:: Thermotherapie/ Hydrotherapie/ Elektrotherapie
> Elektrotherapie (Ultraschall): bei der Ultraschalltherapie wirken die Schallwellen im Sinne einer Mikromassage auf die beschallten Körperstrukturen ein. Die Wirkung ist von Intensität, Dauer, Gewebeart und Größe des beschallten Gebietes abhängig. Die komplexe Wirkung des Ultraschalls beruht auf mechanischen, thermischen und chemischen Komponenten.
Durch den Druck, mit dem der Schallkopf auf der Haut bewegt wird, werden Zellelemente wie durch eine Massage in Bewegung gebracht. Gleichzeitig wird diese Bewegungsenergie durch Vorgänge im Inneren des Gewebes in Wärmeenergie umgewandelt. Dieses betrifft vor allem Strukturen wie Muskeln, bindegewebige Strukturen, Knochen und Sehnen. Auch die chemischen Vorgänge im Inneren der Körperzellen werden beeinflusst.
Insgesamt können folgende Wirkungen der Ultraschallwellentherapie festgehalten werden:
Steigerung des Stoffwechsels, Mehrdurchblutung, Beschleunigung der Lymphzirkulation, Verbesserung der Nervenleitgeschwindigkeit und Entspannung der Muskulatur.
> Hydrotherapie (insbesondere Kryotherapie): vielen Menschen ist die Hydrotherapie auch als Kneipp-Therapie bekannt; benannt nach Pastor S. Kneipp, der im 19. Jahrhundert die wohltuende Wirkung von Wasseranwendungen erkannte. Die Hydrotherapie ist demnach die methodische Anwendung von Wasser zur Behandlung akuter oder chronischer Beschwerden, zur Vorbeugung bei funktionellen Kreislauf- und Durchblutungsbeschwerden, zur Regeneration und zur Rehabilitation. In der Regel wird der Temperaturreiz des Wassers ausgenutzt, seltener auch der Druck oder der Auftrieb. Zu den Formen der Hydrotherapie gehört die Anwendung von Eis (Kryotherapie). Hier werden zum Zwecke der Schmerzlinderung und der Durchblutungsförderung (z. B. bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises) Eisauflagen oder Eisabreibungen an erkrankten Körperstellen vorgenommen. Auch bei frischen Sportverletzungen oder nach Operationen hat sich die Eisanwendung zur Schmerzlinderung und zur Verhinderung großer Hämatome bewährt. Seltener wird die Eisanwendung zur Nervenstimulation bei Bewegungsanbahnungen in der Rehabilitation neurologischer Erkrankungen (z. B. Schlaganfall) angewandt. In den Bereich der Thermotherapie gehört auch die Anwendung von Moor- Schlick- und Meeresalgenpackungen. Neben dem durchblutungsfördernden Wärmereiz spielen hier die Wirk- und Inhaltsstoffe des für die Packung verwandten Mediums eine große Rolle.
Insgesamt können folgende Wirkungen der Ultraschallwellentherapie festgehalten werden:
Steigerung des Stoffwechsels, Mehrdurchblutung, Beschleunigung der Lymphzirkulation, Verbesserung der Nervenleitgeschwindigkeit und Entspannung der Muskulatur.
> Hydrotherapie (insbesondere Kryotherapie): vielen Menschen ist die Hydrotherapie auch als Kneipp-Therapie bekannt; benannt nach Pastor S. Kneipp, der im 19. Jahrhundert die wohltuende Wirkung von Wasseranwendungen erkannte. Die Hydrotherapie ist demnach die methodische Anwendung von Wasser zur Behandlung akuter oder chronischer Beschwerden, zur Vorbeugung bei funktionellen Kreislauf- und Durchblutungsbeschwerden, zur Regeneration und zur Rehabilitation. In der Regel wird der Temperaturreiz des Wassers ausgenutzt, seltener auch der Druck oder der Auftrieb. Zu den Formen der Hydrotherapie gehört die Anwendung von Eis (Kryotherapie). Hier werden zum Zwecke der Schmerzlinderung und der Durchblutungsförderung (z. B. bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises) Eisauflagen oder Eisabreibungen an erkrankten Körperstellen vorgenommen. Auch bei frischen Sportverletzungen oder nach Operationen hat sich die Eisanwendung zur Schmerzlinderung und zur Verhinderung großer Hämatome bewährt. Seltener wird die Eisanwendung zur Nervenstimulation bei Bewegungsanbahnungen in der Rehabilitation neurologischer Erkrankungen (z. B. Schlaganfall) angewandt. In den Bereich der Thermotherapie gehört auch die Anwendung von Moor- Schlick- und Meeresalgenpackungen. Neben dem durchblutungsfördernden Wärmereiz spielen hier die Wirk- und Inhaltsstoffe des für die Packung verwandten Mediums eine große Rolle.

